Die Schweizer Bevölkerung steht geschlossen hinter dem Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. Eine Mehrheit befindet, jeder Erwachsene dürfe selbst entscheiden, wann er sein Leben beenden wolle. Eine Mehrheit spricht sich für die heute noch verbotene Tötung auf Verlangen bei unerträglichen Leiden aus. Jeder zweite Einwohner kann sich sogar für sic... mehr lesen
Die Schweizer Bevölkerung steht geschlossen hinter dem Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. Dies hat eine Nationalfonds-Studie der Universität Zürich ergeben. EXIT, grösste und älteste Sterbehilfeorganisation, zeigt sich erfreut über die Umfrage-Ergebnisse und bestätigt, dass sie sich mit ihren jahrzehntelangen Erfahrungen decken. Zürich/... mehr lesen
Nachdem die Einschränkung der fachlichen Freitodhilfe in der Vernehmlassung Schiffbruch erlitten hat, sucht Bundesrätin Widmer-Schlumpf verzweifelt nach einer politisch konsensfähigen Lösung. Statt beim Status Quo zu bleiben, wie es ihr wichtige Parteien empfohlen haben, möchte sie aber weiterhin zumindest ein bisschen einschränken. Bei der Ausar... mehr lesen
Sie nennt sich Ethikerin und berät in diesem Gebiet den Bundesrat. Doch mit der Wahrheit nimmt sie es nicht immer so genau. Ruth Baumann-Hölzle, deren Organisation «Dialog Ethik» auf die Kerntätigkeit von EXIT aufgesprungen ist, macht in einem Interview seltsame Behauptungen zur Freitodhilfe. Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle behauptet im «Mig... mehr lesen
Der Bundesrat hat noch immer keine Idee, wie er die organisierte Freitodhilfe künftig regeln möchte. Er hat das auf Ende Juni 2010 traktandierte Geschäft in den Herbst verschoben. Vor zwei Jahren wollte unsere Regierung plötzlich die seit fast 30 Jahren funktionierende Begleitung beim Freitod «besser regeln». Vor einem Jahr zerstritt sie... mehr lesen
Das Bundesgericht hat die Sterbehilfevereinbarung des Kantons Zürich als ungültig erklärt. Der Standortkanton von EXIT hatte es gewagt, mit der Vereinbarung der Freitodhilfe einen würdigen Rahmen zu geben. Dies stehe dem Kanton nicht zu, weil die Vereinbarung übergeordnetes Recht tangiere. Mit dem Verdikt hebt das Richtergremium auch sämtliche ve... mehr lesen
Erst sah die Landesregierung keinen Handlungsbedarf. Dann liess sie eine genauere Regulierung prüfen. Und schliesslich schlug sie letzten Oktober in einem regelrechten Hüftschuss vor, die Freitodhilfe zu verbieten. Dass die Anachronie dieses Ansinnens mit einer sofortigen Informations-Initiative und beständigem, aber ehrlichem Lobbying der Schweiz... mehr lesen
EXIT steht fortan unter weiblicher Führung. Die Generalversammlung 2010 hat drei ausgewiesene Fachfrauen in den Vorstand gewählt. Damit ist die Mehrheit weiblich. Im Präsidium folgt auf den altershalber zurückgetretenen Hans Wehrli die ehemalige Basler Grossrätin Saskia Frei. EXIT hat Anfang Mai 2010 die 28. ordentliche Generalversammlung ... mehr lesen
Im Jahr 2009 haben sich 217 schwer leidende Menschen beim Freitod von EXIT begleiten lassen. Damit ist der Beistand des Selbsthilfevereins nach einem Rückgang im Vorjahr wieder mehr gefragt. Die Gesuche sind um einen Fünftel gestiegen. Trotz Ausbau der Palliativmedizin bleibt die Freitodhilfe ein Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung. Zürich... mehr lesen
Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Einschränkungen der Freitodhilfe sind in der Vernehmlassung weitgehend verworfen worden. Viele grosse Kantone, Parteien und Verbände sowie auch die Ärzteschaft und die Nationale Ethikkommission lehnen den Gesetzesentwurf ab. Der Bundesrat muss in den nächsten Monaten entscheiden, ob er beim Status Quo bleibt, der... mehr lesen
Der Bundesrat will die EXIT-Sterbehilfe verunmöglichen, EXIT hält mit sämtlichen demokratischen Mitteln dagegen – und kann erste Erfolge verbuchen. Obwohl Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf Hunderte Briefe besorgter Bürger erhalten hat, versendet sie weiter eine Formantwort. Darin behauptet sie: «An der bisherigen liberalen Regelung, w... mehr lesen
EXIT lehnt die Gesetzesentwürfe zur Verhinderung der Freitodhilfe ab. Nach eingehender Prüfung befindet die Vereinigung EXIT die Vorschläge des Bundesrates als untauglich. Sie geben vor, die organisierte Begleitung beim Freitod besser zu regeln, zielen aber darauf ab, die Selbstbestimmung am Lebensende massiv einzuschränken, möglichst viele Mensch... mehr lesen
EXIT steht vor einem entscheidenden Jahr. Erstmals in bald 100 Jahren ist die Selbstbestimmung beim Sterben ernsthaft in Gefahr. Der Bundesrat will der Bevölkerung die fürsorgliche Freitodbegleitung verbieten. Der Gesetzesentwurf dazu ist in der Vernehmlassung. Doch EXIT wehrt sich mit allen demokratischen Mitteln. Ein politisches 2010 steht an. ... mehr lesen
Gerade wessen Agonie am längsten dauert, soll keine kompetente Freitodbegleitung mehr erhalten dürfen, sondern muss weiter leiden oder gewaltsam aus dem Leben scheiden. So will es der Bundesrat. Das «Info» erzählt wahre Schicksale, wo in Zukunft nicht mehr durch EXIT geholfen werden dürfte. Alle Namen geändert. Nach Hirnschlag ans Bett gefessel... mehr lesen
Dem Bundesrat ist die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts ein Dorn im Auge. Er möchte die organisierte Freitodhilfe einschränken oder verbieten. Dazu hat er zwei Gesetzesentwürfe erarbeitet. Was kann EXIT dagegen tun? Was ist bloss in die Landesmütter und -väter gefahren? Sie möchten Schwerleidenden verbieten, sich von EXIT sanft, sicher und wü... mehr lesen
Otfried Höffe, der deutsche Präsident der Schweizer Ethikkommission, kennt bei seinem Engagement gegen die mitmenschliche Freitodbegleitung keine Grenze: Er rückt die fürsorgliche Arbeit der EXIT-Freitodbegleiterinnen in die Nähe von Tötungsdelikten. Der scheidende Bundesrat Pascal Couchepin, ein erklärter Sterbehilfegegner, hat den deutsc... mehr lesen
Nachdem EXIT die auffallend vielen objektiven Fehler im «Sterbehilfebericht» des Bundes schon vor Monatsfrist öffentlich gemacht hat, kommt die Kritik mittlerweile von allen Seiten. Namhafte Politikerinnen und Politiker äussern ihren Unmut nach der ersten Lektüre des «Sterbehilfeberichts» (eigentlich ja ein Freitodhilfebericht) und des den... mehr lesen
Die Sterbehilfeorganisationen werden nun doch nicht von der Vernehmlassung ausgeschlossen. EXIT ist übers Wochenende offiziell mit den nötigen Unterlagen bedient worden. Bundesrätin Widmer-Schlumpf nennt die immerhin 4-wöchige Verzögerung «ein Versehen». Fast 4 Wochen nach Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens zur Änderung des Strafgesetzbuchs... mehr lesen
Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, dass Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle wegen übler Nachrede verurteilt worden ist. Sie hatte ungerechtfertigt den Vorwurf der strafbaren aktiven Sterbehilfe erhoben. Nun äussert sie sich in Richtung der strafbaren Suizidhilfe aus selbstsüchtigen Motiven. Wie lange ist Baumann-Hölzle noch tragbar als Mitglied der ... mehr lesen
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf hat EXIT nicht zur Vernehmlassung in Sachen Sterbehilfe eingeladen! Sie schliesst unseren Verein damit offiziell von den wichtigen Vernehmlassungsunterlagen aus. Und dies, obwohl sich EXIT seit fast 30 Jahren für Schwerleidende einsetzt und vom bundesrätlichen Abschaffungs- und Einschränkungsbegehren direkt... mehr lesen
Der Bundesrat hat EXIT nicht zur Vernehmlassung in Sachen Sterbehilfe eingeladen. Damit ist EXIT von den offiziellen Vernehmlassungsunterlagen wie dem Gesetzesentwurf und dem erläuternden Bericht ausgeschlossen. Und dies, obwohl EXIT direkt betroffen ist und seit 30 Jahren im Einsatz für Schwerleidende steht. Bern/Zürich, 15.11.09 - Die Vernehml... mehr lesen
Der Versuch des Bundesrates, einen grossen Teil der Schweizer Bevölkerung von der fachlich-kompetenten Sterbehilfe auszuschliessen, kommt gar nicht gut an. Dies zeigen die ersten Reaktionen in den Medien und bei den Parteien. Es scheint, dass der bundesrätliche Gesetzesentwurf ideologisch geprägt und nur wenig durchdacht ist. Der Bundesrat hat E... mehr lesen
Es erstaunt EXIT, welche Unwahrheiten ihr von den Bundesbehörden in den letzten Tagen unterstellt worden sind. Dies nachdem EXIT sich seit fast 30 Jahren klaglos für die Schweizer Bevölkerung einsetzt. Es ist deshalb an der Zeit, sich auf die Fakten zu besinnen. Ist die Justizministerin von ihren Leuten schlecht informiert worden? An der Medienkon... mehr lesen
Dem Bundesrat ist die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts ein Dorn im Auge. Er möchte die organisierte Freitodhilfe einschränken oder gar verbieten. Dazu gibt er zwei Varianten in die Vernehmlassung. Was bedeutet das für EXIT? Was ist bloss in die Landesmütter und -väter gefahren? Sie möchten einem grossen Teil schwer Leidender verbieten, sich ... mehr lesen
EXIT bedauert, dass der Bundesrat das seit Jahrzehnten gut funktionierende Recht auf fachliche Begleitung beim Freitod beschneiden möchte. Von den gesetzlichen Einschränkungen wären vor allem diejenigen Patienten betroffen, welche die Hilfe einer Organisation am nötigsten haben. Das geplante Strafgesetz würde sie zwingen, ihr Leiden zu verlängern,... mehr lesen
Vereinbarung über die organisierte Suizidhilfe zwischen der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und EXIT. Seit 15. September ist der Ablauf der Freitodbegleitungen zwischen EXIT und dem Standortkanton Zürich festgeschrieben. Download Vereinbarung ... mehr lesen
Ethische Normen sind in den westlichen Ländern in den vergangenen Jahren in einer Weise in Bewegung geraten, wie frühere Gesellschaften sich dies kaum vorzustellen wagten. Wir befi nden uns in einem Prozess, in welchem theologisch über Jahrhunderte verankerte Überzeugungen der Lebensgestaltung zu rein weltlicher Auffassung erodieren. Und der Proz... mehr lesen