Die Schweizer Bevölkerung steht geschlossen hinter dem Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. Dies hat eine Nationalfonds-Studie der Universität Zürich ergeben. EXIT, grösste und älteste Sterbehilfeorganisation, zeigt sich erfreut über die Umfrage-Ergebnisse und bestätigt, dass sie sich mit ihren jahrzehntelangen Erfahrungen decken. Zürich/... mehr lesen
Die Schweizer Bevölkerung steht geschlossen hinter dem Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. Eine Mehrheit befindet, jeder Erwachsene dürfe selbst entscheiden, wann er sein Leben beenden wolle. Eine Mehrheit spricht sich für die heute noch verbotene Tötung auf Verlangen bei unerträglichen Leiden aus. Jeder zweite Einwohner kann sich sogar für sic... mehr lesen
Der Bundesrat hat noch immer keine Idee, wie er die organisierte Freitodhilfe künftig regeln möchte. Er hat das auf Ende Juni 2010 traktandierte Geschäft in den Herbst verschoben. Vor zwei Jahren wollte unsere Regierung plötzlich die seit fast 30 Jahren funktionierende Begleitung beim Freitod «besser regeln». Vor einem Jahr zerstritt sie... mehr lesen
Das Bundesgericht hat die Sterbehilfevereinbarung des Kantons Zürich als ungültig erklärt. Der Standortkanton von EXIT hatte es gewagt, mit der Vereinbarung der Freitodhilfe einen würdigen Rahmen zu geben. Dies stehe dem Kanton nicht zu, weil die Vereinbarung übergeordnetes Recht tangiere. Mit dem Verdikt hebt das Richtergremium auch sämtliche ve... mehr lesen
Der Selbstbestimmungsverein EXIT steht fortan unter weiblicher Führung. Die Generalversammlung von Samstag 8. Mai im Kongresshaus Zürich hat drei ausgewiesene Fachfrauen in den Vorstand gewählt. Damit ist die Mehrheit weiblich. Im Präsidium folgt auf den altershalber zurückgetretenen Hans Wehrli die ehemalige Basler Grossrätin Saskia Frei. ... mehr lesen
Im Jahr 2009 haben sich 217 schwer leidende Menschen beim Freitod von EXIT begleiten lassen. Damit ist der Beistand des Selbsthilfevereins nach einem Rückgang im Vorjahr wieder mehr gefragt. Die Gesuche sind um einen Fünftel gestiegen. Trotz Ausbau der Palliativmedizin bleibt die Freitodhilfe ein Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung. Zürich... mehr lesen
Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Einschränkungen der Freitodhilfe sind in der Vernehmlassung weitgehend verworfen worden. Viele grosse Kantone, Parteien und Verbände sowie auch die Ärzteschaft und die Nationale Ethikkommission lehnen den Gesetzesentwurf ab. Der Bundesrat muss in den nächsten Monaten entscheiden, ob er beim Status Quo bleibt, der... mehr lesen
EXIT lehnt die Gesetzesentwürfe zur Verhinderung der Freitodhilfe ab. Nach eingehender Prüfung befindet die Vereinigung EXIT die Vorschläge des Bundesrates als untauglich. Sie geben vor, die organisierte Begleitung beim Freitod besser zu regeln, zielen aber darauf ab, die Selbstbestimmung am Lebensende massiv einzuschränken, möglichst viele Mensch... mehr lesen
Die Sterbehilfeorganisationen werden nun doch nicht von der Vernehmlassung ausgeschlossen. EXIT ist übers Wochenende offiziell mit den nötigen Unterlagen bedient worden. Bundesrätin Widmer-Schlumpf nennt die immerhin 4-wöchige Verzögerung «ein Versehen». Fast 4 Wochen nach Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens zur Änderung des Strafgesetzbuchs... mehr lesen
Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, dass Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle wegen übler Nachrede verurteilt worden ist. Sie hatte ungerechtfertigt den Vorwurf der strafbaren aktiven Sterbehilfe erhoben. Nun äussert sie sich in Richtung der strafbaren Suizidhilfe aus selbstsüchtigen Motiven. Wie lange ist Baumann-Hölzle noch tragbar als Mitglied der ... mehr lesen
Der Bundesrat hat EXIT nicht zur Vernehmlassung in Sachen Sterbehilfe eingeladen. Damit ist EXIT von den offiziellen Vernehmlassungsunterlagen wie dem Gesetzesentwurf und dem erläuternden Bericht ausgeschlossen. Und dies, obwohl EXIT direkt betroffen ist und seit 30 Jahren im Einsatz für Schwerleidende steht. Bern/Zürich, 15.11.09 - Die Vernehml... mehr lesen
Es erstaunt EXIT, welche Unwahrheiten ihr von den Bundesbehörden in den letzten Tagen unterstellt worden sind. Dies nachdem EXIT sich seit fast 30 Jahren klaglos für die Schweizer Bevölkerung einsetzt. Es ist deshalb an der Zeit, sich auf die Fakten zu besinnen. Ist die Justizministerin von ihren Leuten schlecht informiert worden? An der Medienkon... mehr lesen
EXIT bedauert, dass der Bundesrat das seit Jahrzehnten gut funktionierende Recht auf fachliche Begleitung beim Freitod beschneiden möchte. Von den gesetzlichen Einschränkungen wären vor allem diejenigen Patienten betroffen, welche die Hilfe einer Organisation am nötigsten haben. Das geplante Strafgesetz würde sie zwingen, ihr Leiden zu verlängern,... mehr lesen
Vereinbarung über die organisierte Suizidhilfe zwischen der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und EXIT. Seit 15. September ist der Ablauf der Freitodbegleitungen zwischen EXIT und dem Standortkanton Zürich festgeschrieben. Download Vereinbarung ... mehr lesen